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Programm KSF Remise Gauting 2019 vom 17. Mai bis 7. Juli

 

 

Freitag 17.5. 19.30 Uhr

"Ganz Paris träumt von der Liebe"

Ein heiterer Eröffnungsabend

 

Anatol Regnier / Julia von Miller / Frederic Hollay

 

Ich tanze mit dir in den Himmel hinein. Eine musikalisch literarische Zeitreise mit Texten und Schlager von 1929 - 1969 bieten drei Vollblutmusiker. Amüsant, intelligent, unterhaltsam und sehr charmant. Gewiss, eine heitere Angelegenheit, sich wieder einmal auf Altbewährtes, Altbekanntes gnadenlos einzulassen. Erinnerungen werden lebendig, das Gefühl der Liebe wird wieder aufsteigen und ein zufriedenes Lächeln erzeugen.

 

 

Frederic Hollay, Julia von Miller, Anatol Regnier

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Sonntag 19.5. 11 Uhr

„Herzzeit: wir lieben einander wie Mohn und Gedächtnis“

Die Malerin Renate Gier-Francke und zwei Künstlerseelen

 

In ihrem malerischen Werk „Dunkles zu sagen – Eine Liebe voller Abgründe zwischen Paul Celan und Ingeborg Bachmann“ reflektiert die Künstlerin mit ihren geschriebenen Bildern eine tragische Zeit im Leben eines außergewöhnlichen Künstlerliebespaares. Dazu werden Gedichte und Aufzeichnungen beider Schriftsteller im Zusammenhang mit ausgewählter Musik zu Gehör gebracht.

 

Julia Cortis, Sprecherin / Birgitta Eila, Klavier / Florian Prey, Sprecher

Kammermusik, Klavierwerke von Ernst Krenek, W.A. Mozart, George Enescu

 

Renate Gier, Malerin

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Freitag 24.5. 19.30 Uhr

„Ewig Dein, ewig mein, ewig uns“

Pianistenclub München e.V.  I. Konzert

Ludwig van Beethoven, Vorbild und Wegbereiter

Werke von Ludwig van Beethoven, Ferdinand Ries

Pianisten des Pianistenclub München e.V.

 

 

Ferdinand Ries ist ein Unbekannter neben Ludwig van Beethoven. Dass sich die zwei gekannt haben, sogar eine gute Freundschaft gehegt haben und Ries seinen Beethoven vergöttert hat und sich deswegen von ihm loslösen musste, um eigene Wege zu gehen, und dabei selbst herrliche Kammermusik, Symphonien, Opern und auch gestandene Klaviersonaten komponiert hat, bleibt den meisten Musikliebhabern verborgen. Hier werden die beiden Komponisten, Ries war auch als Kopist der Werke seines Meisters tätig, neben einander gestellt. Man wird staunen, zu was der Unbekannte fähig war.

 

Ferdinand Ries

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Samstag 25.5. 19.30 Uhr

Jazz

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Sonntag 26.5. 11 Uhr

"Ich höre wie durch einen Spiegel"

Klaviertrio "Springspielklause"

 

Rudi Spring, Klavier

Charlotte Walterspiel,Viola

Klaus Kämper, Violoncello

 

Beethoven, "Augengläser" für Viola und Violoncello

Beethoven, Sonate op. 102/1 

Beethoven, "Andante favori" 

Spring, UA "Ich höre wie durch einen Spiegel" 

Schumann, Märchenbilder op. 113 

Brahms, Trio op. 114

 

Drei langjährige Freunde, eine Bratscherin, ein Komponist und Pianist, ein Violoncellist möchten mit ihrem sorgfältig durchdachten Programm Sinne wecken, begeistern und dem Zuhörer Verborgenes auf eine ganz besondere Weise zu Gehör bringen. Losgelöst zwischen Märchenbilder und Augengläser funkelt eine Uraufführung und erzeugt ein unerhörtes Bildnis diverser Klangreflexionen.    

 

Klaus Kämper, Charlotte Walterspiel, Rudi Spring

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Donnerstag 30.5. 19.30 Uhr

"Nebulöse Grenzgänger"

Aus dem Oevre eines Duke Ellington

 

Michael Hornstein, Saxophon

Oliver Hahn, Piano

 

Michael Hornstein und Oliver Hahn entführen in eine Welt großer Gefühle. Die Musik Duke Ellingtons bildet das Ausgangsmaterial für Improvisationen zweier Musiker, die sich bedingungslos aufeinander verlassen können. Hier werden keine Klischees erfüllt, sondern intensiv mit den sorgsam ausgewählten Stücken gespielt, immer hochkonzentriert der Magie des Augenblicks und der Essenz der Songs verpflichtet. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Vertrautem und Neuland, Zeit und Stillstand verschwimmen und Interpretation und Komposition gehen eine perfekte Symbiose ein.

„... wahrscheinlich einer der größten zeitgenössischen Musiker unserer Zeit.“ (SZ)

Michael Hornstein entführt mit seinem einzigartigen Saxophonsound in eine Welt tiefer Gefühle. Unwiderstehlich sexy, verführerisch, meisterhaft am Sax.

 

Oliver Hahn, Michael Hornstein

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Samstag 1.6. 19.30 Uhr

„Hinter dem Wald, am Zackenrand des Himmels, dort zieht er auf“

 

Flying to the Moon
50 Jahre Mondlandung – eine musikalische Nachlese

 

Andreas Kirpal, Klavier
Mirko Sutter, Sprecher
Capella Nova München
Leitung: Roger Hefele


21. Juli 1969, Meer der Stille: der Amerikaner Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond - ein Ereignis, das auch heute noch viele Menschen fasziniert.

Doch schon viel früher fesselte der Anblick des Mondes die Menschen und viele Künstler hat er zu beeindruckenden Werken inspiriert.

Weil Roger Hefele, Leiter der Capella Nova München, entweder Raketenbauer oder Musiker werden wollte, lag es für ihn nahe, ein zum Jubiläum der Mondlandung passendes Programm auf die Beine zu stellen.

Musikalisch dürfen sich die Zuhörer auf lunare Meisterwerke von der Romantik bis hin zum Jazz freuen. Die Capella Nova widmet sich Kompositionen von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Franz Schubert und Robert Schumann, präsentiert aber auch so berühmte Stücke  wie „Fly me to the moon“, „Moondance“ oder „How high the moon“. Mondsüchtige entdecken auch weniger Bekanntes wie etwa Dave Brubecks „Quiet as the moon“.

Der Schauspieler Miko Sutter führt durch den Abend mit Texten und Moderationen zum Mond und wieder zurück. Um den Erdtrabanten auch optisch genießen zu können, werden außerdem eindrucksvolle Bildprojektionen zu sehen sein.

 

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Sonntag 2.6. 11 Uhr

Matinee

 

 

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Donnerstag 6.6. 18.00 Uhr Eröffnung

„Symbol des Schönen, das gegen Dunkelheit hilft“

Kunstausstellung Angela Sommerhoff u.a.

 

 

Gemälde: Angela Sommerhoff

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Samstag 8.6. 19.30 Uhr

„Ungewöhnlich: Perfektes#Erfahrenes“

Aus dem Stegreif: Komposition-Improvisation

Jost-H. Hecker, Violoncello

Veit Wiesler, Klavier

 

Beethoven-Jazz-Varianten, wie niemals zuvor gehört. Vom Original zur

Improvisation.Dann der alte Meister: Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier in g-moll (op 5, Nr.2), ein umwerfendes Stück Musik, perfekt in jeder Nuance. Dann erfährt man mehr, sobald die Kompositionen von Veit Wiesler erklingen. Absolut spontan. Fetzig, elegisch, elegant, verworfen. Beethoven schaut aus dem Jenseits über den Rand des Tellers. Jazzkonzert mit zwei außergewöhnlichen Künstlern. Sie zählen zu den ganz großen der Improvisationsmusik.

 

 

Veith Wiesler

 

 

 

 

 

Jost Hecker

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Pfingstmontag 10.6. 11 Uhr

„Vom Abschied und Adieusagen“

Liedermatinee

 

Florian Prey, Bariton,  

Wolfgang Leibnitz, Klavier

 

Abschiednehmen ist ein schwieriges Unterfangen, es kann hoffnungslos und endlich sein, aber es kann auch heiter und zuversichtlich sein. Eine Ahnung und Aussicht auf Erwartung und Neuerung schwingt immer mit, sei es das lichtvolle, fröhliche Adieusagen zu seiner Liebsten oder sei es der letzte Gruß, der lange, dunkle aber klare Blick vor dem Entschwinden in die geistige Welt.

Lieder von Franz Schubert, Adolf Jensen, Robert Schumann, Albert Dietrich

 

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Freitag 14.6. 19.30 Uhr

„Wie die Grazie einer Blüte, der Klang einer Saite“

 

Johannes X. Schachtner

Tilmann Strasser, Sprecher

Almuth Siegel, Violine

Ágnes Pusker, Violine

 

VIOLINCUM - ein literarisch-musikalischer Abend mit Schachtner & Strasser und dem Violin-Duo ASAP

Nachdem das literarisch-musikalische Duo Johannes X. Schachtner & Tilman Strasser im vergangenen Jahr dem Klang der Trompete nachgegangen ist, widmen sie in diesem Jahr einem Abend der Violine. Unterstützung erhalten sie vom renommierten ASAP-Violinduo der jungen Geigerinnen Almuth Siegel und Ágnes Pusker.

 

Johannes X. Schachtner

 

Passend zum 300. Geburtstag von Leopold Mozart erklingt u.a. Schachtners „Florilegium“, eine launisch-virtuose Hommage an dessen berühmte Violinschule; aber auch ernste Seiten klingen an, wenn „Trakl-Miniaturen“ für Violine und Klavier erklingen und dazu aus dem Werk des Salzburger Lyrikers rezitiert wird. Überraschende Sa*eiten der Violinen werden in einem Reigen von Bagatellen aus fast einem halben Jahrtausend Violinliteratur zum Klingen gebracht. 

 

ASAP Duo

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Sonntag 16.6. 11 Uhr

„sitting, looking out“

Elwood&Reßle / Jazz 

 

Joseph Reßle, Piano

Natalie Elwood, Gesang

 

Es beeindruckt nicht nur Joseph Reßles fantastische Virtuosität am Piano, nicht nur Natalie Elwoods faszinierende innige Stimme, es ist die Symbiose aus beidem, die perfekte Harmonie, das gemeinsame Improvisieren, das beinahe atemlos macht. Genau so muss Jazz sein, ausdrucksstark und warmherzig, fantasiereich und atmosphärisch.

 

Natalie Elwood  Joseph Ressle

 

Sonntag 16.6.  15 Uhr

Musik im Kopf / Ein Nachmittagskonzert für Menschen mit Demenz und ohne

 

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Samstag 22.6. 19.30 Uhr

„Und immer wieder erhellt Musik die Seele“

 

Lena Neudauer und ihre Meisterschüler*innen

 

Ein junger, grenzüberschreitender Überblick der virtuosen Violinliteratur, die Erarbeitung dieser, gespielt von herausragenden angehenden Profimusikern. Ein Blick in die Werkstatt der Violinklasse von Lena Neudauer, die an der Musikhochschule München lehrt.

 

Lena Neudauer

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Sonntag 23.6. 11 Uhr

„Saitenspiel#Seitensprung“

Streichquartett-Vormittag

 

Joseph Haydn, Streichquartett D-Dur op.64/5

Maurice Ravel, Streichquartett F-Dur, op. 35 (Ravels einziges Streichquartett!)

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Streichquartett op. 44/1

 

Das Diogenes Quartett mit seinen Ensemblemitgliedern Stefan Kirpal Violine, Gundula Kirpal, Violine, Alba González i Becerra, Viola und Stephen Ristau Violoncello, gehört zu den renommiertesten Streichquartettformationen. Mit dem breit angelegten Repertoire stoßen die vier Musiker ganz besonders auf ausgefallene Werke unbekannter, oder in Vergessenheit geratener Komponisten. In der Remise widmen sie sich bekannterer Werke, die aber nichts an Reiz verloren haben. Im Gegenteil: leuchtend, spritzig, beweglich und aufregend unterhaltsam werden die Stücke erneut zum Leben wiedererweckt.

 

Diogenes Quartett

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Freitag 28.6. 19.30 Uhr

 

"Alles ist denkbar#manches melodisch"

vodeon, vocal.solisten.ensemble

 

Berthold Schindler, Tenor und Freunde

Verena Schmid, Sopran

Felicia Brembeck, Poetry Slammerin

 

Johannes Brahms, Zigeunerlieder op. 103 und op. 112

Randall Thompson Frostiana (Seven Country Songs), 1959  u.a.

 

Verena Schmid

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Samstag 29.6. 17.00 Uhr

„Schläge? Nein! Musik“

Sitzkissenkonzert*/

 

Babette Haag erzählt von und mit ihren Trommeln

 

„Die Pauke Berta“ ist eine quietschvergnügte Geschichte mit Schlag-Instrumentarium für Kinder, gespielt und erzählt von Babette Haag. Dieser musikalische Ausflug ins Reich der Schlaginstrumente entführt Kinder in eine faszinierende Welt der rhythmischen Musik.

*die Kinder sitzen auf Kissen um die Perkussionistin herum und erleben hautnah die vielen Musikinstrumente, die vorgestellt und zum Leben erweckt werden.

 

 

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Sonntag 30.6. 11 Uhr

„Die jungen Steilwandsteiger“

 

Pianistenclub München e.V.

 

Die jungen Pianisten und Instrumentalisten.

Wie in jedem Jahr kommt der Klavierpädagoge Bernd Schmidt mit einem Pulk junger musikalischer Neuentdeckungen. Kinder, jugendliche Künstler werden mit großem Können erneut ein klassisches Programm präsentieren, das sich hören, aber auch sehen lassen kann.

 

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Donnerstag 4.7.   17 Uhr

voraussichtlich Schülerkonzert

 

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Freitag 5.7. 20 Uhr

„Will der Herr Graf ein Tänzchen nun wagen“

Opernfilm zum 90. Geburtstag von Hermann Prey

Il Nozze di Figaro / Ein Film von Jean-Pierre Ponnelle

Mit Hermann Prey in der Titelrolle, Mirella Freni, Dietrich Fischer-Dieskau, Kiri Te Kanawa, Paolo Montarsolo u.a.

 

Der Opernfilm aus dem Jahre 1976 ist die vielfach ausgezeichnete Verfilmung der Oper

„Il Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit einem Staraufgebot der damals gefragtesten Sänger und einem immensen Aufwand in Ausstattung und Produktion ist Jean-Piere Ponnelle ein legendäres Meisterwerk gelungen, das seines Gleichen sucht. Einer der opulentesten Verfilmungen einer Oper.

In den beiden Pausen werden Häppchen serviert. Wein gibt's natürlich auch.

 

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Samstag 6.7. 19.30 Uhr

„Denk mal darüber nach“

Jazz Chorkonzert

 

VoicesInTime, Jazz Chor

Stefan Kalmer, Leitung

 

Warum gibt es Partnerbörsen, wenn wir doch täglich interessante Menschen in der Bahn treffen? Was muss ich tun, um zur lebenden Legende zu werden? Und wie viel mehr brauchen wir schon im Leben als die Musik? Denk mal drüber nach! Am besten im Konzert von VoicesInTime. In seinem Programm "Think about it!" singt der Chor Goethe-Lyrik und Max Prosa, Rocknummern von Meat Loaf und Welshly Arms, aber auch Klassiker der Soul- und Jazzgiganten Aretha Franklin, Billie Holiday und Jamie Cullum.

 

Münchens Rock- und Jazzchor der ersten Stunde gehört zu den deutschen Spitzenensembles in seinem Genre, belegt durch zahlreiche Preise auf nationaler und internationaler Ebene.

 

 

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Sonntag 7.7. 11 Uhr

„mythologisch – impressionistisch“

Großes Abschlusskonzert „Auf Sommerfahrt gehen“

 

Odeon Jugendorchester München

Leitung, Julio Doggenweiler Fernández

 

Ludwig van Beethoven, Ouvertüre "Die Geschöpfe des Prometheus"

Carl Orff, "Tanzende Faune"

Maurice Ravel, "Daphnis et Chloé" Suite Nr. 2

 

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr werden wir erneut den Schlusspunkt des Kleinen Sommerfestivals mit dem Odeon Jugendorchester München (80 junge hervorragende Musiker) setzen. Dieses Erlebnis, in diesem Musik-Spektakel unmittelbar eingewoben zu werden, sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Das wundersame Gefühl kommt auf, mitten in einem großen Symphonie-Orchester zu sitzen. Augen schließen, genießen, genießen, genießen...

 

 

 

Die Remise wird bei kühlem Wetter beheizt. Sitzkissen sind für alle Stühle vorhanden.

  

 

 

vom 17. Mai - 7. Juli 2019 11 Jahre Kleines Sommerfestival
info@remise-schloss-fussberg.de