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    Das Kleine Sommerfestival findet in diesem Jahr nicht statt!

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  7. EINE VIOLINE EINE VIRTUOSIN

    Lena Neudauer - Solorecital

    Montag 15.6.20  19.30 Uhr


    Paul Hindemith Solo Sonate op. 31 Nr. 2

    Fritz Kreisler Recitativo und Scherzo-Caprice op.6
    J.S. Bach Partita in h-moll BWV 1002

    Eugène Ysaÿe Solo Sonate Nr. 6

     

    Ihr Spiel wird von einer tiefen Seelenreife getragen. Immer wieder strahlt kristalline Klarheit und Kraft von ihr aus, bekleidet von Gefühlen zusagender Anmut. Manchmal überkommt die Empfindung als ob die allliebende Mutter im Zwiegespräch mit ihrem Säugling ist. Lena Neudauer wird sich in diesem Konzert den anspruchsvollen Solowerken der Geigenliteratur widmen und mit Sicherheit einen der Höhepunkte unseres „Restfestivals“ in diesem Sommer setzen.

     

     



     

     

    BETÖRENDE EIGENHEIT

    "Three for Tow" Elwood & Reßle / Jazz

    Dienstag 16.6.20  19.30 Uhr 


    Natalie Elwood, Gesang-Melodica-Whistle-Loops

    Josef Reßle, Piano

     

    „Überzeugend, gefühlvoll, voll von betörender Eigenheit“ liest man in der Nachkritik zum Jazz- konzert von Elwood & Reßle beim Kleinen Sommer- festival 2019. Wer damals keine Gelegenheit zum Lauschen hatte, wird sich über neuaufgelegte Highlights aus dem Programm freuen, für alle anderen hat das Duo neue Songs im Gepäck. Leidenschaftlich, fantasiereich und atmosphärisch präsentieren die beiden eine Mischung aus Eigen- kompositionen und Bearbeitungen bekannter Titel. Freuen Sie sich auf eine Entführung in musi- kalische Märchenwelten „mit einem fantastisch virtuosen Josef Reßle am Klavier und einer faszinierenden jungen Dame und ihrer feinsinnigen, mühelos perlenden Stimme.“




    ERLEBT GEHÖRT GELESEN

    2. Kammermusikkonzert

    Sonntag 21.6.20  11 Uhr


    Katrin Ambrosius, Violine

    Andreas Kirpal, Klavier

    Heinz Peter, Rezitation

     

    Wolfgang Amadeus Mozart Sonate in C-Dur KV 296 Violinsonate in A-Dur KV 526 Ludwig van Beethoven „Kreutzersonate“ in A-Dur op. 47

    Bekannt ist, dass Beethoven des Öfteren Werke Mozarts als Modell für eigene Kompositionen gewählt hat und so tun sich geheimnisvolle Parallelen im Universum dieser beiden Giganten auf. Die Geigerin Katrin Ambrosius und der Pianist Andreas Kirpal widmen sich den berühmtesten Violinsonaten Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens. Heinz Peter, Sprecher des Bayerischen Rundfunks liest Auszüge aus Briefen von beiden Komponisten und ermöglicht einen profunden Einblick in beider ungewöhnlichen Leben als Künstler und Mensch.


     


     

    TASTENSPÜRER

    Klavierklasse junger Pianisten - Viera Fischer

    Donnerstag 25.6.20  17 Uhr


    Klavierkonzert junger Pianisten

     

    Und wieder sind zahlreiche Klavierschüler der Klavierpädagogin Viera Fischer mit ihrem erarbei- teten Repertoire zu hören. Diejenigen, die in den letzten Jahren den kleinen, gewandten Händen zuhören durften, werden überrascht sein, was innerhalb eines Jahres an Entwicklung möglich ist. Diejenigen, die noch nie dabei waren werden eingeladen einem außerordentlichen Konzert beizuwohnen. 




    AN DIE FERNE GELIEBTE

    3. Kammermusikkonzert

    Sonntag 28.6.20  11 Uhr


    Trio Notturno

    Bettina Kuss, Violine

    Klaus Kämper, Violoncello

    Thomas Noichl, Klavier

    Florian Prey, Bariton

     

    Unentdecktes Repertoire eines Komponisten kennenzulernen ist ein besonderer Genuss für den Musikliebhaber. Die Volksliedbearbeitungen von Ludwig van Beethoven sind sicherlich ganz eindringliche Perlen. Nahezu alle dieser farbenreichen und bewegenden Bearbeitungen sind in englischer Sprache. Wenn man bedenkt, dass Beethoven niemals auf den britischen Inseln war und keine offenkundige Vertrautheit mit Sprache und Gesellschaft hatte, kann man es kaum glauben, dass er 11 Jahre lang sich immer wieder mit diesen eingängigen, von bewegender Expressivität und größtem Ideenreichtum durchwirkten, Melodien und Texten befasst hat und daraus kleine Wunder- werke zauberte. Eingerahmt werden diese, damals gut vergüteten Volksliedsammlungen, von Klaviertrios von Beethoven und seinem kleinen zauberhaften Liederzyklus, „An die ferne Geliebte“. 




    IN DEN GASSEN UND TARVERNEN DES SÜDENS

    Ricardo Volkert und EnsembleDienstag 30.6.20.  19.30 Uhr


    Heike Kluska, Tänzerin
    Ricardo Volkert, Gitarre und Gesang

    Jost H. Hecker, Violoncello

     

    Mit rassiger Gitarre, ausdrucksvollem Tanz, virtuosem Violoncello und Gesang begeben sich die Musiker und Tänzerin auf eine Tour, die durch den Süden Spaniens führt. Im Gepäck: traditioneller Flamenco (Tango, Alegrías,), andalusische Volks- lieder (Cafe de Chinitas, Sevillanas) und wunderschöne Vertonungen spanischsprachiger Dich- ter (Federico García Lorca, Pablo Neruda, Rafael Alberti, u.a.). Orte und Zeiten werden durchquert, von den Tavernen und Gassen der Dörfer und Städte, von Granada, Cádiz und Sevilla geht es an die Strände und Gebirge Andalusiens, beladen mit Flamenco, Rumba und Balladen. Weit jen- seits ausgetretener Touristenpfade von Sonnen- anbetern und Pauschalangeboten treffen sie dabei auf eine magisch-poetische Bilderwelt, auf spannende, interessante Geschichten über Land & Leute, Geschichten über Poeten und Banditen, Heilige und Sünder – Geschichten aus dem Süden. Daraus formen die Künstler ein Klanggemälde aus bittersüßer Sinnlichkeit, purer Lebensfreude und Leidenschaft. Kenntnisreich, humorvoll und kurzweilig moderiert Ricardo Volkert dabei den Abend in den Gassen und Tavernen des Südens... (Ricardo Volkert)



     

     

    MAGIE DES AUGENBLICKS

    Jazzkonzert

    Freitag 3.7.20  19.30 Uhr


    Michael Hornstein, Saxophon

    Walter Lang, Klavier 

     

    Mit dem Ausnahmepianisten Walter Lang verbindet Michael Hornstein eine lange Zusammen- arbeit. Zusammen sind sie auf der CD „Summer- time Opium“ zu hören und waren auf Tournee für Goethe-Institute in Griechenland. Eigenkomposi- tionen und Stücke quer durch die Jazzgeschichte, aber auch die Musik der Beatles oder sogar Robert Schumanns bilden das Ausgangsmaterial für Improvisationen zweier Musiker, die sich blind aufeinander verlassen können. Hier werden keine Klischees erfüllt, sondern lust- und humorvoll mit den Stücken gespielt, immer hochkonzentriert der Magie des Augenblicks verpflichtet. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Vertrautem und Neuland, Zeit und Stillstand verschwimmen und Interpretation und Komposition gehen eine perfekte und überraschende Symbiose ein. Intensiv, authentisch und unprätentiös.



     

    RIMENBRANZA

    Sophie Pacini, Klavier

    Clemens Gordon, Viola

    Sonntag 5.7.20  11 Uhr


    Werke von:
    Franz Schubert und Ludwig van Beethoven

    Sophie Pacini, Klavier

    Clemens Gordon, Viloa

     

    Wenn man sich das *Interview, das die Musikerin auf Ihrer Homepage zum Nachlesen veröffentlicht hat, genauer betrachtet, sehen wir, dass sie in dieser für Künstler trostlosen Zeit, eine ganz eigene, starke Meinung vertritt: Nur das Live- spielen, also das öffentliche Konzertieren vor Publikum, würde den Geist der Komponisten und Interpreten vollkommen zur Geltung bringen. Von Livestreams via Facebook etc. hält Sophie Pacini wenig. Deswegen dürfen wir uns alle besonders freuen, dass die wunderbare Künstlerin zusammen mit Clemens Gordon (Viola) ganz spontan zusagte, in der Remise ein Live-Konzert! mit Werken von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven zu geben. Welch ein Glück für alle, die dieses mit- erleben dürfen!

    *Interview: https://www.sophie-pacini.com/ ernsthaft-jeden-abend/


     



    HERMANN PREY _ FIGARO DA, FIGARO DORT

    Opernfilm der Extraklasse

    Samstag 11.7.20  20.30 Uhr


    Il barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla) Ein Film von Jean Pierre Ponnelle

    Mit Hermann Prey in der Titelrolle, Teresa Berganza, Luigi Alva, Enso Dara, Paolo Montarsolo

     

    Chor und Orchester: Teatro alla Scala Leitung: Claudio Abbado

    Anlässlich des Geburtstags von Hermann Prey.

    Kein anderer als Hermann Prey machte seinerzeit den Figaro in der Oper „Der Barbier von Sevilla“ auf allen Gassen und Straßen bekannt. Als er damit in sämtlichen führenden Opernhäuser der Welt auftrat, sollte dann auch ein extravaganter Film entstehen. Der Regisseur Jean Pierre Ponnelle setzte in seiner kongenialen Inszenierung diese spritzige Oper in fantasievollen, für die damalige Zeit hochaufwendigen Filmaufnahmen und mit brillierenden Sängern in Szene. 



     

     

    STUMMFILM

    Die weisse Hölle von Piz Palü

    Freitag 17.7.20  20.30 Uhr 

     

    Darsteller: Gustav Diessl: Dr. Johannes Krafft
    Leni Riefenstahl: Maria Maioni
    Ernst Petersen: Hans Brandt

    Ernst Udet: Flieger
    Regie: Arnold Fanck, Georg Wilhelm Pabst

    Drehbuch: Arnold Fanck, Ladislaus Vajda Deutschland 1929

     

    Eine Frau stürzt in eine Gletscherspalte am Piz Palü und stirbt.
    Einige Jahre später begibt sich ein frischvermähltes Paar ebendort auf eine Bergtour. Ein Kunstflieger wirft für sie eine Flasche Sekt zum Feiern mit dem Fallschirm ab. Die Einsamkeit wird vereitelt von einem Bergführer, der erneut versucht alleine die Nordwand zu bezwingen. Das Paar versucht auch sein Glück. Hereinbrechende Stürme, Steinschlag und Lawinen sowie Verletzungen machen einen Abstieg unmöglich. Auf einem Felsvorsprung harren die Vermissten drei Tage und Nächte aus... - „Die Wucht der Bilder fasziniert noch immer“ ... „Der nicht nur für damalige Verhältnisse riskante Dreh ergab sensationelle Naturbilder und machte den Film zum internationalen Erfolg.“ (Cinema) 

     


     

     

     

    #SINFONIE auf #SOMMERFAHRT GEHEN

    Odeon Jugendsinfonieorchester

    Sonntag 19.7.20  15 Uhr

     

    Orchester in kleinerer Besetzung

    Leitung, Julio Doggenweiler Fernández

     

    Programm (unter Vorbehalt):

    Gustav Mahler:
    5. Sinfonie, Adagietto (für Streicher) Richard Strauss:
    Serenade Op. 7, Es- Dur (für Holzbläser) Giovanni Gabrieli:
    Sonata pian‘ e forte (für Blechbläser)


    Mit ihrem Dirigenten Julio Doggenweiler Fernández werden das Odeon Jugendsinfonieorchester zum krönenden Abschluss unserer Konzertreihe in erschwerten Zeiten mit deutlich weniger Musikern als sonst üblich auftreten. Mit abwechslungs- reichen Kompositionen in kleinerer Besetzungs- zusammenstellungen werden die jungen Streicher und Bläser das Haus der Künste am Würmufer wieder zu einem Ort machen, an dem der Zuhörer sich verzaubern lassen darf. 

     

     

    Programm KSF 2020 e-version
    Download

     

     

     

     



 

vom 6. Juni - 19. Juli 2020 12 Jahre Kleines Sommerfestival
info@remise-schloss-fussberg.de